Was sind Ausleitungsverfahren?
Ausleitungsverfahren sind Behandlungsverfahren, bei denen  Körpersäfte angeregt und Toxine und Schlacken zur Ausscheidung über die Leber/Nieren/Darm und Haut gebracht werden.

Folgende Verfahren/Rezepturen haben sich in meiner Praxis bewährt:

Kräuter-/Pflanzenheilkunde:
Heilkräuter für Tees, Pflanzen-Urtinkturen im alkoholischen Auszug, in Tablettenform, als Frischsaft

Spagyrik:
Eine sehr wertvolle Verarbeitung von Pflanzenkompositionen, entsprechender Metalle und Salze nach traditionellen paracelsische Rezepturen nach den Gesetzmäßigkeiten der Alchemie. Der Einsatz dieser Präperate sind vielfältig und bei vielen Beschwerden angezeigt, z.B. zur Entgiftung des Körpers im Rahmen von Entschlackungskuren im Frühjahr oder Herbst, bei der Schwermetallausleitung, entzündliche Erkrankungen, Müdigkeitssyndrom, Verdauungsbeschwerden, Magen-Darmerkrankungen, Schilddrüsendysfunktionen usw.

12 Biochemische Funktionsmittel nach Schüßler:
Durch die Auswahl eines oder mehrer Mineralsalze, je nach Beschwerdebild wird das quantitative Gleichgewicht der Mineralsalze im Körper und somit die natürlichen Funktionen der Körperzelle wieder hergestellt.

Bachblüten:
Blütenessenzen nach Dr. Bach, die mit ihrer energetischen Pflanzenkraft den/die Patient/in in seinen/ihrer körperlich-seelisch-geistigen Entwicklung unterstützen.

Homöopathische Reintoxine:
Komplexmittel mit Wirkstoffen von Pflanzen und Tieren (Fa. Horvi)

Isopathie:
Die krankheitsverursachende Substanz in homöopathischer Verarbeitung wird verabreicht und hilft derselben Krankheit sich auszuheilen.

Homöopathisches Einzelmittel:
Nach dem Prinzip der Ähnlichkeit und Individualität wird ein homöopathisches Mittel für den/die PatientIn ausgewählt. Die klassische homöopathische Verabreichung eines Mittels vermag die `Verstimmung der Lebenskraft` ( Samuel Hahneman) in seiner Ursache positiv zu beeinflussen, um den/die PatientIn zu einer Ausheilung akuter und chronischer Erkrankungen zu verhelfen und die Konstitution zu stärken.
Die verdünnten und potenzierten Mittel werden von der Pflanze, vom Tier, und Mineralien gewonnen und sind nebenwirkungsarm.

Schröpfkopfmassage:
Mit den Schröpfgläsern wird auf der Haut z.B. am Rücken je ein Vakuum geschaffen und diese werden über die leicht eingeölte Haut massierend bewegt. Diese Massage wirkt durchblutungsfördernd und entgiftend.

Blutiges und unblutiges Schröpfen:
Mehrere glockenförmige Schröpfgläser aus Glas werden mit Vakuumbildung am Körper aufgesetzt und einige Minuten an diesem ausgewählten Ort belassen. Reflektorisch werden dabei Organe zur besseren Funktionalität und Entgiftung angeregt. Eine Entschlackung des Gewebes wird gefördert.
Beim blutigen Schröpfen werden die Hautareale vor dem Aufsetzen der Schröpfgläser punktiert, sodaß bis zur Gerinnung eine geringe Menge Blut im Glas aufgefangen werden kann. Diese Schröpfmethode bietet die Möglichkeit der direkten Entgiftung über die Haut ohne die Organe mit Toxinen zu belasten.

Baunscheidtieren:
Die Haut wird mit feinen Nadeln oberflächlich punktiert, ohne dass dabei eine Blutung entsteht. Anschließend wird eine Mischung  aus ätherischen Reizölen aufgetragen, die lokal zu einem künstlichen Pustelausschlag führt.
Eine Umstimmung wird inspirert und der Heilungsprozeß gefördert.
Indikationen: Beschwerden am Bewegungsapparat, Muskel-, Gelenk- und Nervenschmerzen, Chronische Erkrankungen

Blutegeltherapie:
Das Ansetzen von Blutegeln ( Hirudo medicinales) kann krampflösend, entzündungshemmend, entstauend und blutreinigend wirken, in der Therapie rheumatischer Beschwerden, Venenentzündungen usw.

Vitamin C - Infusionen:
Sie werden erfolgreich bei grippalen Infekten, zur Aktivierung der körpereigenen Infektabwehr, Rauchern, Allergien, Tumortherapie, Schmerztherapie, Neurodermitis, Entgiftungskuren angewendet.
Eine Vit-C Infusion dauert bis zu 30 Minuten.

Eigenblutbehandlung mit dem Hämoaktivator und/oder in homöopathischer Tropfenform:
Sie stellt eine aktive Regulation und Regeneration des Immunsystems dar. Ein schnellerer Selbstheilungsmechnismus kann erzielt werden.
Eine geringe Menge abgenommenen Blutes wird sauerstoffangereichert, ultraviolett bestrahlt und somit aktiviert und direkt wieder reinjiziert.
Für Kinder  eignet sich die homöopathische Aufbereitung des einmalig abgenommenen Blutes und wird in Tropfenform zum Einnehmen verabreicht. Indikationen: Allergien, wie Heuschnupfen, Asthma; Hautkrankheiten, Infektabwehrschwäche, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselstörungen wie z.B. Rheuma usw., Frauenheilkunde z.B. Eierstockentzündung usw., vorsorglich statt einer jährlichen Impfung, grippale Infekte, Chronisch rezidvierende Infekte der Nasennebenhöhlen, Ohren, Bronchien, des Hals und Rachens, der Harnwege usw..

Injektionen und Quaddelung mit Homöopathika oder Lokalanästhetika
(Pracain, Lidocain):
Erkrankte Körperbereiche werden zur Selbstregulierung angeregt.

Blütenessenzen-, Energieessenzen

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