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Osteopathie beschäftigt sich nicht nur mit Knochenleiden,
wie der Name es beschreibt, sondern mit dem Körper als Ganzes,
der sich aus drei Bereichen zusammensetzt:
Bewegungsapparat (parietales System)
Innere Organe (viscerales System)
Cranio-Sacrales System
Diese Bereiche sind nach osteopathischem Denken eng miteinander
verbunden. Der Körper wird als eine Einheit angesehen, in der
sich Strukturen und Funktionen gegenseitig bedingen. Er besitzt
die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren/zu heilen.
Kommt der Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt aus seinem physischen
oder psychischen Gleichgewicht, kann die Osteopathin Impulse geben
die
Selbstregulierungskräfte wiederzufinden.
Grundsätzlich ist es möglich, mit jeder Art von
Beschwerden zu einer Behandlung
zu kommen. Hier nur wenige Beispiele, bei denen die Osteopathie
Ihnen helfen kann:
Rückenschmerzen
Bandscheibenvorfall
Schleudertrauma
Verdauungsstörungen (nicht bei Geschwüren und Tumoren
)
chronische Erkältungen
Menstruationsbeschwerden
Inkontinenz
Migräne
Kopfschmerzen
Gelenksbeschwerden
Narben
nach Stürzen und Operationen
... und vieles mehr
Zu Anfang der ersten Behandlung erfolgt eine sehr ausführliche
Gesprächs-Anamnese, an die sich eine eingehende körperliche
Untersuchung der/s Patientin/en anschließt. Die Osteopathin
spürt Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Strukturveränderungen
in den verschiedenen Körperregionen auf. Diese werden daraufhin
mit osteopathischen Techniken, die sanft und nur mit den Händen
ausgeführt werden, behandelt.
Die Osteopathin spürt die Ursache der Beschwerden auf und hilft
dem Körper sein Gleichgewicht wiederzufinden. Die Behandlung
kann zwischen 45 und 90 Minuten dauern.
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